15.09.2017 - RSV - SV Weissenrode 4:0

Rümpel kam sehr gut ins Spiel und der Gegner aus dem Raum Lübeck schien etwas überrascht zu sein. Es fehlten zwar 4 Stammspieler, dennoch lief der Ball schnell und kontrolliert. Naser stand gleich 2 mal allein vorm gegnerischen Torwart, leider ohne Torerfolg!

Doch Weissenrode wurde mit andauernder Spielzeit stärker. Insbesonder Tim-Hendrik Meyer (bester Weissenrodener Spieler) setzte sich oftmals gut durch, hatte 2 gute Chancen und bereitet ebenfalls 2 Torschüsse vor. Doch im Endeffekt war das zu harmlos. Benjamin Tidow  traf in der 28. Minute zum 1:0.

Die Führung war verdient und nach einem dummen Schubser direkt vor den Augen des Schiedsrichters hatte sich Weissenrode selbst dezimiert, rote Karte!  

Anfang der zweiten Hälfte drückte Weissenrode unsere Mannschaft in die eigene Hälfte, doch die RSV-Abwehr war nicht zu überwinden. Nach der 2:0 Führung durch Naser in der 55. Minute ( ebenfalls ein Konter ) beschlossen wir dieses Erfolgsrezept beizubehalten. Auch das 3:0 durch Benjamin Tidow und das 4:0 durch David Sindt  waren Konter. Schnell aus der Abwehr heraus mit einem Stopp im  Mittelfed und präzise in den Sturm gespielt.

Soviel zum Fußball !

Leider zeigten sich 3-4 Weissenrodener Spieler nach dem Spiel als schlechte Verlierer (ich möchte betonen“ Einzeltäter“, nicht die ganze Mannschaft). Sie beschmutzten die Wände der Kabine und klopften Ihre Fußballschuhe an den Wänden aus , so dass sogar der Putz beschädigt wurde.

Und auch die Zuschauer aus Weissenrode muß man in diesem Zuge erwähnen. Positiv war , dass viele Fans (ca. 30 aus Weissenrode ) zu uns gekommen sind, doch mit den Statuten und Geflogenheiten im Kreis kennen Sie sich noch nicht aus. Bis auf 6 Fans verweigerten die restlichen Fans die 1,50€ Eintritt zu zahlen!

Von diesem Geld wird z.B. der Schiedsrichter bezahlt! Vorwürfe , der Schiedsrichter wäre von Rümpeler Seite unter Druck gesetzt worden, sind natürlich komplett abwegig. Man kann nur hoffen, dass die Weissenrodener Mannschaft auf dem Spielfeld weiterhin fair bleibt, denn es war zwar immer ein Kampfspiel, doch nie überhart und schmutzig unfair.

Frank Peglow